Für das Theaterprojekt haben wir Masken gebaut. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die BASF Stiftung, die diese Arbeit mit einer Zuwendung unterstützt.


 

Und wozu das?

 

Die Handmasken erlauben, sich darzustellen, ohne "das Gesicht" zu verlieren. Durch Improvisation spielen sich die Kinder und Jugendlichen frei und lernen sich darzustellen. Das hat zur Folge, dass

 

  • neue soziale Rollen eingenommen und erprobt werden können,
  • Ängst abgebaut werden können,
  • die Kinder und Jugendlichen zu eigenen Ausdrucksformen finden,
  • sie Distanz zu sich gewinnen können,
  • neue soziale Erfahrungen gemacht werden können,
  • die Situation reflektiert und spielerisch verändert werden kann.

 

Die Kinder und Jugendlichen lernen, sich mit anderen Personen verschiedenen Alters und mit/ohne Behinderung zusammenzufinden, miteinander zu spielen und sich in Spielsituationen auf den anderen einzulassen.

 

 

Und auch die handwerkliche und gärtnerische Tätigkeit kommt nicht zu kurz - ganz nach dem Motto "Lebensnahes Lernen"